Matarangi , Coromandel
15.1.19
Meine Lieben,
Seit Sonntag sind wir
auf der Halbinsel Coromandel in Matarangi. Die Familie von Andres und eine
befreundete Familie machen hier Ferien und wir dürfen mit. Sie haben ein
grosses Haus an der Küste gemietet.
Es ist eine Feriengegend, viele
Ferienhäuser und der Strand nicht allzu weit entfernt.
Es ist lustig zu sehen wie hier gebaut wird. Zuerst wird das
Grundstück gekauft, je nach finanziellen Mitteln wird gebaut. Zuerst vielleicht
eine kleine Hütte mit Küche und Bad. Dazu einen Wohnwagen oder auch nur Zelt.
Es wird zum Teil ganz einfach gebaut mit Holzgestell und dazwischen Elemente,
viele Fenster. Es ist hier auch im Winter relativ warm nur immer windig.
Das
Meer hat immer viele Wellen. Die Leute sind auch immer am Wellenreiten wenn sie
im Wasser sind. Das Wasser ist eher
kühl, aber nach einer Weile merkt man es nicht mehr. Die meisten haben
auch Neopren Anzüge an. Gestern habe ich mich auch ins Wasser gewagt , aber
Wellenreiten werde ich wohl nicht lernen!
Die Halbinsel Coromandel ist recht hügelig, sehr grün, mit viel
schönem subtropischem Wald. Viele schöne Buchten mir feinem weissen Sand findet
man auf der Ostseite. An der Westseite ist der Sand dunkel bis schwarz.
Matarangi ist auf der Ostseite und das Meer hat immer Wellen,
nicht gut zum Schwimmen, aber eben die Kiwis wollen Wellenreiten.
Heute machten wir einen Ausflug nach Coromandel Town. Wir fuhren über die Hügel auf die andere Seite. Es waren ca. 30 Min. mit dem Auto. Ein herziges kleines, altes Stätdchen das den Flair aus der Goldgräberzeit behalten hat.
Anschliessend besuchten wir einen Wasserpark. Er ist nicht nur für Kinder lustig, auch Grossmütter können es amüsant finden. Wir spielten zwar weniger mit dem Wasser , dafür konnten wir anderes entdecken.
Für heute reicht es mal. Natürlich hätte ich noch viele Fotos aber wir wollen euch nicht langweilen.
Das Wetter ist sehr durchzogen, immer mal einen Regenguss dann wieder Sonne . Dazwischen auch mal Bewölkt. Fast wie im April nur wärmer.
Herzliche Grüsse von Down Under Vreni und Susanne
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