Papamoa, 28.1. 19


Meine Lieben.
Nun ist es bald soweit. Wir müssen von meinem Cucousin und seiner Familie abschied nehmen. Wir verbrachten mit ihnen 2 wunderschöne Wochen auf der Coromandel Halbinsel. Wir sind dadurch so richtig angekommen und schon etwas vertraut mit dem Leben in Neuseeland. So haben wir auch einige Dinge gesehen die nicht unbedingt auf dem Touristen Pfad liegen.



Jamie verfüttert die restliche Pizza


Abends an der Hahei Beach



Erster Versuch beim Stand Up Paddeling

Letzte Woche war es zwei Tage bedeckt und wir konnten einige kleinere Wanderungen unternehmen. Die eine Rundwanderung machten wir direkt vom Haus aus. Wir kamen an verschiedenen Stränden vorbei. Ich staunte nicht schlecht wie gross der Unterschied zwischen Flut und Ebbe war.





First Beach

Lonely Beach


Besuch im Garten


Den anderen Ausflug machten wir zu den Waiau Falls und dem Waiau Kauiri Forest. Da gab es einige Hundertjährige die uns beeindruckten.




Waiau Falls

Siamesischer Zwilling




Frucht des Kauribaumes



Macadamia Nüsse am Baum


Am Samstag fuhren wir zurück nach Papamoa. Hier können wir wieder die Annehmlichkeiten des Pools geniessen. 
Gestern war ein Ausflug nach Rotorua geplant. Das ist ca. eine Stunde Autofahrt von Papamoa entfernt. Rotorua ist ja bekannt als Zentrum der Maoris. Dieses werden wir später alleine Besuchen. Andres und Dayane wollten uns den Redwood Forest zeigen. Er liegt etwas ausserhalb des Zentrums. Vor 120 Jahren haben Biologen ausprobiert welche Bäume am besten in Neuseeland wachsen. Sie fanden heraus dass der amerikanische Redwood hier schneller wächst als in Californien. Das Holz ist auch etwas weicher. Der höchste Baum der hier wächst ist 75 Meter hoch.



Redwood

Fahrnbäume

Jamie mit Fahrnblatt

Zikade

Redwood Rinde





Schwarze Schwäne in Rotorua

 Es ist ein relativ grosses Gebiet mit vielen Spazierwegen. Abends machten wir den Tree walk. 20 Meter über dem Boden haben sie um die Bäume Plattformen gebaut und dazwischen Hängebrücken.  Als besondere Attraktion hat ein Künstler spezielle Lampen zwischen die Bäume gehängt die eine ganz mystische Atmosphäre erschaffen.



Hängebrücke





Heute Morgen sind wir zum Abschluss auf den Mount Maunganui zum Sonnenaufgang gelaufen. 5 Uhr Tagwache,  um 6.15 Uhr  Abmarsch.  Nach einer guten dreiviertel Stunden strengen Aufstiegs waren wir auf dem Gipfel. Super Aussicht und toller Sonnenaufgang. Es hatte sich mehr als gelohnt um 5 Uhr auf zu stehen.






Sonnenaufgang am Mount Maunganui 



Sind auf dem Gipfel



 Morgen werden wir nun nach Auckland fliegen und unseren Camper fassen. Ich bin gespannt wie wir alles managen.

Herzliche Grüsse aus Down Under, wir haben momentan 31 Grad warm.
Vreni und Susanne

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